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ivl stellt auf Microsoft Windows 10 und Office 2016 um

Aufgrund des angekündigten Supportendes von Windows 7 einerseits, aber auch mangels entsprechend tauglicher Hardware andererseits (Intel CPUs ab der 7. Generation sind nicht mehr für Windows 7 geeignet) ergibt sich die Notwendigkeit, alle Rechner mit Windows 10 auszustatten. Diese grundlegende Umstellung, bei der alle Rechner auch gleichzeitig auf die zukunftssichere 64-Bit-Technologie umgestellt werden, wird zudem genutzt, um die eingesetzte Microsoft-Office-Umgebung auf den aktuellen Versionsstand (=2016) umzustellen.

Nachdem ivl-intern alle PCs und Notebooks bereits erfolgreich umgestellt sind, geht das Umstellungsprojekt nun in die nächste Phase.

Die Anwendungskompatibilität wurde im Vorfeld durch diesbezügliche Herstellerkontakte von ivl geprüft. Im Ergebnis scheint das neue Betriebssystem kompatibel mit vielen Anwendungen zu sein – hier muss nur für wenige Anwendungen ein Ersatz gesucht werden. Die störungsfreie Kompatibilität gilt es nun in der Praxis, durch eine Pilotphase bei den Kunden, zu beweisen.

Die ivl möchte diesen Test mit Unterstützung sogenannter „First Stepper“ beim Kunden nutzen, um den großen Roll-Out möglichst optimal vorzubereiten. Da nicht alle, der mehr als 400 betreuten Anwendungen im Vorfeld getestet werden können, wird es sicherlich zu der ein oder anderen „Störung“ im großen Roll-Out kommen. Deshalb wird diese Pilotphase von ivl intensiv begleitet. Hierbei bieten die ivl-Experten umfangreiche Unterstützung an und stehen für Rückfragen, Anregungen und bei Startschwierigkeiten zur Verfügung.

Der große Roll-Out ist zeitlich wie folgt geplant: Bis Mai 2018 erfolgt die Umstellung beim Kunden EVL, im Anschluss bei der Stadtverwaltung Leverkusen nebst Töchtern und Eigenbetrieben.

Der eigentliche Umstellungsprozess der PCs ist grundsätzlich zeitlich so geplant, dass dies außerhalb der normalen Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfolgt. Je nach Leitungsgeschwindigkeit und Rechnerleistung dauert der Umstellungsvorgang bis zu 10 Stunden/Arbeitsplatz.

Informationen über die neue Benutzeroberfläche und welche Änderungen sich ergeben, werden in einem Flyer zusammengestellt und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Verfügung gestellt. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase erwarten wir keine großen Umstellungsprobleme.

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